Herr Bernd Meyer

Bremer mit Fotokamera

„Grüße vom Lindhoop-Denkmal“

In der Heide von Kirchlinteln

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Bei Kirchlinteln findet sich auf einem Waldspaziergang das Lindhoop-Denkmal, ein aus Findlingen erbauter Obelisk, welcher ein, bei seiner Einweihung 1932 noch stolz hervorgehobenes, hoch aufragendes Schwert enthält, welches „heiliges Schwert von Kirchlinteln“ genannt wurde. Dann kam Hitler, der Krieg, die Niederlage und Schmach, und der Patriotismus der vergangenen Tage ging zurück, weshalb man nur noch ungern von dem „heiligen Schwert“ sprach. Fortan wurde das Kriegerdenkmal lieber schlicht „Lindhoop-Denkmal“ genannt. Der Entwurf zum Gedenkstein kam vom Kunstmaler Adolf Hinzpeter, der oft seinen Urlaub im schönen Kirchlinteln verbrachte. Neben diesem Denkmal, Bäumen in schönsten Herbstfarben und ein paar Heidschnucken, sahen wir auf unserem Waldspaziergang eine Blindschleiche, eine haarige Raupe, jede Menge Marienkäfer, einen Ameisenhügel und natürlich Pilze aller Art und Größe. Außerdem sind wir noch ein Stück auf dem Stadtmusikantenweg gelaufen, auf dem die aus dem Märchen bekannten tierischen Musiker sich in Richtung Bremen aufgemacht haben sollen.

Fotos © Herr Bernd Meyer

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